BELGIAN INTERNATIONAL 2017


Vergangene Woche haben wir in Belgien unser erstes Turnier nach der langen und anstrengenden Saisonvorbereitung gespielt. Obwohl wir kurzfristig an der Weltmeisterschaft in Glasgow  teilgenommen hatten, war unser gesamtes Training in letzter Zeit immer auf die jetzt anstehende Wettkampfphase ausgerichtet. Unsere Erwartungen für die Belgian International waren groß, weil wir uns im Jahr zuvor bis ins Halbfinale spielen konnten und die Auslosung dieses Jahr auch nicht schlecht war. 

Wir waren ziemlich enttäuscht, als wir uns direkt in der ersten Runde den Tschechinnen Alzbeta Basova/Michaela Fuchsova in zwei Sätzen geschlagen geben mussten. Wir konnten an dem Tag nicht ansatzweise das abrufen, was wir eigentlich können, und waren nach dem Spiel extrem frustriert. Diese  schlechte Leistung konnten wir uns nicht wirklich erklären. Das Schöne an dem Turnier in Belgien ist allerdings, dass wir nur zwei Stunden bis nach Hause  brauchen ;)

Am nächsten Tag haben wir dann unser Spiel analysiert und nach den Ursachen gesucht. Eine richtige Antwort haben wir noch nicht ganz gefunden, aber wir waren mental nicht gut drauf und hatten auf dem Feld keine positive Körpersprache. 

Manchmal kann es als Sportler passieren, dass man non-stop gut trainiert, aber der Spaß am Spiel ein wenig verloren geht. 

Daher hatten wir uns dazu entschlossen, mal ein Wochenende lang eine Sportpause einzulegen und den Kopf für die Saison frei zubekommen. Wir hoffen, dass wir bei den nächsten Wettkämpfen wieder gut drauf sind und frisch und fröhlich spielen können! :)

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